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Entsorgung von Kunststoffen und Folien

Wir liefern für Plastik und Folien die passenden Container und Müllbehälter

An- und Abtransport von Plastikmüll-Containern an Ihrem Standort

Deutschlandweite Kunststoff-Entsorgung für Unternehmen und Privathaushalte

Containerdienst und Verleih von Müllcontainern

Recycling für Plastik und Folienabfälle

Sie möchten Kunststoffe und Folien entsorgen? Wir kennen uns mit der Sortierung, Trennung und Verwertung von Kunststoffen aus. Die Beseitigung bzw. das Recycling von Kunststoff-Verpackungen ist gesetzlich vorgeschrieben. Bei uns können Sie deutschlandweit passende Container für Plastik- (Kunststoff-) und Folienabfälle bestellen. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Die passenden Container für Ihren Plastikmüll

BigBag

Absetzcontainer

C5

Absetzcontainer

C7D

Absetzcontainer

C7

Absetzcontainer

C10

Absetzcontainer

Selbstpresscontainer/Absetzcontainer

Selbstpresscontainer/Abrollcontainer

Umleerbehälter

Umleerbehälter

Umleerbehälter

Umleerbehälter

Umleerbehälter

Umleerbehälter

Umleerbehälter

Umleerbehälter

Umleerbehälter

Umleerbehälter

Umleerbehälter

Umleerbehälter

Häufige Fragen zur Kunststoff- und Folienentsorgung

In einen Kunststoffcontainer gehören saubere Verpackungsfolien, Schrumpf- und Stretchfolie, Big Bags, Kanister und Eimer ohne Restinhalt, Hartkunststoffe wie Kisten, Paletten und Rohre sowie Formteile aus der Produktion.

Je einheitlicher das Material, desto besser lässt es sich verwerten. Wenn bei Ihnen größere Mengen aus einem einzigen Prozess anfallen, sagen Sie uns Bescheid – dann stellen wir einen Container für genau diese Sorte.

Nicht hinein gehören Kanister und Fässer mit Restinhalt, ölige oder chemikalienbehaftete Kunststoffe, PVC-Abfälle wie Bodenbeläge und Fensterprofile, Elektrogeräte mit Kunststoffgehäuse, kunststoffbeschichtete Verbundverpackungen und Folien mit anhaftenden Lebensmittelresten.

Behälter mit Restinhalt gelten als gefährlicher Abfall und brauchen einen eigenen Entsorgungsweg. Sprechen Sie uns an, wir organisieren das mit.

Vorgeschrieben ist die Trennung nicht, sinnvoll aber fast immer. Folien und Hartkunststoffe werden in der Aufbereitung unterschiedlich verarbeitet – gemischt gesammelt muss die Fraktion erst wieder sortiert werden, was die Entsorgung teurer macht.

Bei kleinen Mengen ist ein gemischter Container die praktischere Lösung. Ab etwa einem Container pro Woche lohnt sich die Trennung meist schon spürbar.

Landwirtschaftliche Folien werden in der Regel gesondert erfasst, weil sie stark mit Erde, Sand und Silageresten behaftet sind. Für die Verwertung ist entscheidend, wie sauber die Folie ist: gut abgeschüttelte und trockene Ware lässt sich recyceln, stark verschmutzte Folie geht in die energetische Verwertung.

Sammeln Sie die Folien möglichst getrennt nach Stretchfolie, Silofolie und Netzen und lagern Sie sie trocken bis zur Abholung.

Sauberes Verpackungs-Styropor aus Kartons und Transportsicherungen ist unproblematisch, braucht wegen seines Volumens aber viel Platz. Für größere Mengen liefern wir einen eigenen Container – gepresst lässt sich Styropor gut verwerten.

Anders sieht es bei Dämmplatten aus Altbauten aus: Material aus Gebäuden, die vor etwa 1996 gedämmt wurden, kann das Flammschutzmittel HBCD enthalten und muss getrennt gehalten und in einer geeigneten Anlage verbrannt werden. Es gehört keinesfalls in den Verpackungscontainer.

Möglich ist das. Transparente Polyethylen-Folie in sortenreiner Qualität ist ein gefragter Sekundärrohstoff und kann je nach Marktlage vergütet werden. Bunte, bedruckte oder verschmutzte Folie erzielt deutlich weniger, gemischte Kunststoffe kosten in der Regel Geld.

Wie es in Ihrem Fall aussieht, hängt von Menge, Sortenreinheit und Verschmutzungsgrad ab. Schicken Sie uns ein Foto Ihres Materials, dann können wir das einschätzen.

Ja. Die Gewerbeabfallverordnung nennt Kunststoffe ausdrücklich als eine der Fraktionen, die getrennt gehalten werden müssen – neben Papier, Glas, Metall, Holz, Textilien und Bioabfällen.

Getrennt sammeln ist dabei nicht nur Pflicht, sondern meist auch günstiger: Eine sortenreine Kunststofffraktion kostet in der Entsorgung deutlich weniger als derselbe Abfall im Gewerbemüll.

Bei Folien zählt das Volumen, nicht das Gewicht – ein voller Container wiegt oft nur wenige hundert Kilogramm. Für laufende Mengen aus Handel und Produktion sind Behälter mit 1,1 m³ oder Absetzcontainer ab 7 m³ üblich, bei größerem Anfall Abrollcontainer mit 20 bis 40 m³.

Ein Tipp aus der Praxis: Folien vor dem Einwerfen zusammendrücken und den Container bei Wind abdecken. Das spart Platz und verhindert, dass Folie über den Hof weht.

Was darf in den Kunststoffcontainer?

Das gehört hinein

  • Stretch- und Schrumpffolie
  • Verpackungs- und Transportfolien
  • PE-Säcke, Beutel und Palettenhauben
  • Abdeckfolien aus dem Handel
  • Leere Big Bags
  • Luftpolsterfolie

Das gehört nicht hinein

  • Folien mit anhaftenden Lebensmittelresten
  • Stark verschmutzte Bau- und Malerfolien
  • Silofolie mit Erd- und Silageanhaftung
  • PVC-Folien und Bodenbeläge
  • Verbundfolien mit Aluminiumschicht
  • Größere Mengen Klebeband

Das gehört hinein

  • Kunststoffverpackungen und Becher
  • Schalen und Blister
  • Konserven- und Getränkedosen
  • Getränkekartons
  • Alufolie, Schraubdeckel und Kronkorken
  • Styroporschalen und Verpackungschips

Das gehört nicht hinein

  • Verpackungen mit Restinhalt
  • Papier, Pappe und Kartonagen
  • Glas und Porzellan
  • Elektrokleingeräte und Batterien
  • Windeln und Hygieneartikel
  • Kunststoffteile aus dem Haushalt (kein Verpackungsmaterial)

Einsatz von Folie und Kunststoff

Bei der Herstellung, zum Verkauf im Handel und für den Versand werden fast alle Produkte in Folie und Kunststoff verpackt. Hierbei kommen verschiedenste Kunststoffe zum Einsatz, die je nach Aufgabe spezielle Eigenschaften erfüllen. Auch finden immer mehr sogenannte Verbundkunststoffe bei der Verpackung Verwendung.

Typische Verpackungskunststoffe sind z.B. Polystyrol besser bekannt als Styropor und PE Folien aus Polyethylen.

Verbundstoffe kommen vermehrt bei Funktionsverpackungen zum Einsatz. Der Kunststoff Polyethylenterephthalat, besser bekannt als PET, findet seine Verwendung vornehmlich als Verpackung für Flüssigkeiten wie Getränkeflaschen.

In der Agrarwirtschaft werden Folien in erster Linie verwendet, um die Ernte zu verzögern oder vorzuziehen. Weiter kommen Folien aber auch zum Schutz von Futtererzeugnissen (Silage) zum Einsatz.

Heute nicht mehr wegzudenken sind Kunststoffe auch aus der Produktion vieler Alltagsgegenstände, insbesondere als Bau- und Formteile.

Aufbereitung von Altkunststoff

Der aktuell gängigste Weg ist es aus Altkunststoff ein Granulat herzustellen und dieses als Sekundärrohstoff zu verwenden. Bedingung dazu ist die Sortenreinheit, da sich Gemische aus unterschiedlichen Kunststoffen nicht weiterverarbeiten lassen.

Die frühe Separierung der einzelnen Kunststoffe ist daher unbedingt anzustreben, um einen großen Anteil wieder verwenden zu können.

Vor diesem Hintergrund lassen sich Verbundkunststoffe nicht ohne weiteres der Wiederverwendung zuführen.

Neuere, aber noch nicht wirtschaftliche Verfahren, sind z.B. die Pyrolyse oder chemische Aufbereitungsverfahren. Hierbei wird der Altkunststoff in seine petrochemischen Grundstoffe zerlegt.

Weiterverwendung von aufbereitetem Altkunststoff

Aus dem Granulat können neue Formteile, wie Paletten, Bauteile für die Fahrzeugproduktion oder aber auch Holzimitate hergestellt werden. Die Produktpalette ist hier sehr vielfältig.

Eine praktisch in sich geschlossene Verwertung erfährt der Kunststoff Polyethylenterephthalat (PET) –  Getränkeflaschen aus PET werden sortiert gesammelt, dann zu Granulat verarbeitet und direkt wieder zu neuen Getränkeflaschen verarbeitet. So funktioniert perfekte Kreislaufwirtschaft!

So funktioniert die Abfall-Entsorgung

Müll richtig trennen durch Entsorgungsdienst
Müll richtig trennen durch Entsorgungsdienst

Wir beraten Sie gerne!

Sie haben Fragen zu unseren Leistungen oder wünschen ein unverbindliches Angebot für Ihre Abfallentsorgung? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!